Veneers können bestimmte Aspekte von Farbe, Form und Proportion verändern, doch der sicherste Ausgangspunkt ist weder eine Standardzahl an Zähnen noch das Foto eines Prominenten. Er besteht aus einer Untersuchung von Zahnschmelz, Zahnstellung, Zahnfleisch, Biss und vorhandenen Restaurationen, gefolgt von einem Design, das erklärt, wie viel Präparation erforderlich ist.
Was E-max bedeutet
E-max bezeichnet ein Lithiumdisilikat-Keramiksystem, aus dem Veneers und andere Restaurationen hergestellt werden können. „Laminate Veneer“ beschreibt eine dünne Verblendschale; die Begriffe hängen zusammen, sind aber nicht identisch.
Minimale Präparation hängt vom Einzelfall ab
Zähne, die nach innen stehen oder eine additive Kontur benötigen, brauchen unter Umständen nur sehr wenig Präparation. Vorstehende, dunkle oder eng stehende Zähne können mehr Abtrag oder eine andere Behandlung erfordern. Ein Versprechen „ohne Beschleifen“ vor der Untersuchung kann zu voluminösen Restaurationen führen.
Der Nutzen eines Mock-ups
Ein diagnostisches Design oder Mock-up hilft, Zahnlänge, Proportionen, Aussprache und Sichtbarkeit beim Lächeln zu prüfen. Es ist ein Kommunikationsmittel und keine Garantie, dass jedes Detail in der endgültigen Keramik identisch sein wird.
Veneers im Vergleich zu Bonding und Kieferorthopädie
Composite Bonding ist oft leichter zu reparieren und additiv. Kieferorthopädie verändert die Zahnstellung. Bleaching verändert die natürliche Zahnfarbe. Diese Optionen können Ziele manchmal mit weniger irreversiblen Eingriffen erreichen.
Pflege und späterer Ersatz
Keramikveneers sind gegenüber vielen Verfärbungen beständig, können aber absplittern, sich lösen oder ersetzt werden müssen. Zahnfleischrückgang und Veränderungen an natürlichen Zähnen können das Aussehen beeinflussen. Mundhygiene und Schutz vor Knirschen bleiben wichtig.